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 Betreff des Beitrags: Re: Motiv - Berühmte Persönlichkeiten
BeitragVerfasst: Do 11. Jun 2020, 20:50 
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BeitragVerfasst: Do 11. Jun 2020, 20:53 
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BeitragVerfasst: So 14. Jun 2020, 12:05 
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BeitragVerfasst: So 14. Jun 2020, 12:08 
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BeitragVerfasst: So 14. Jun 2020, 12:09 
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BeitragVerfasst: So 14. Jun 2020, 12:15 
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BeitragVerfasst: So 14. Jun 2020, 16:41 
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Motiv - Berühmte Persönlichkeiten

Mahatma Gandhi

Mahatma Gandhi heißt eigentlich Mohandas Karamchand Gandhi. Der Freiheitskämpfer aus Indien hat sich die Auszeichnung als "große Seele" erst verdienen müssen. Mahatma bedeutet "große Seele" – ein Ehrentitel, den sich Mohandas Karamchand Gandhi erst im Laufe seines Lebens verdient. Dass Großbritannien sein Heimatland Indien beherrscht, kümmert ihn zuerst wenig. Sein Gerechtigkeitssinn erwacht erst, als er als junger Mann eine Zeitlang in Südafrika lebt. Wegen ihrer dunklen Haut werden die rund 40.000 dort lebenden Inder als Menschen zweiter Klasse behandelt. Empört setzt sich Gandhi für sie ein.
Und als er 1915 nach Indien zurückkehrt, kämpft er weiter – für die Unabhängigkeit seines Landes. Als Pazifist setzt Gandhi auf friedliche Mittel. Er ruft seine Landsleute etwa auf, Anordnungen der Briten nicht mehr zu befolgen. Aufsehen erregt seine Spinnrad-Kampagne: Um Indien von britischen Textileinfuhren unabhängig zu machen, wirbt Gandhi für Heimspinnerei.
Schließlich knicken die fremden Herrscher ein. 1947 wird Indien unabhängig. Doch das Land spaltet sich, in das größtenteils hinduistische Indien und das muslimische Pakistan. Gandhi, der für ein friedliches Zusammenleben der Religionen wirbt, zieht sich den Hass von Fanatikern zu: Am 30. Januar 1948 erschießt ein radikaler Hindu den sanften Revolutionär.
Nachdem seine Familie 1876 in die Stadt Rajkot gezogen war, arbeitete der Vater als Richter. Mohandas Gandhi schließt die Schule mit großem Erfolg ab und erhält 1887 die Zulassung zur Universität. Gegen den Willen seiner Mutter, aber auf Wunsch des mittlerweile verstorbenen Vaters, entschied er sich für ein Jurastudium in England.
Er versprach seiner besorgten Mutter aber, den Hinduismus in London weiterzuleben und sich nicht der westlichen, wie sie es empfand, "unmoralischen" Lebensart anzupassen. Weil bisher aber niemand aus seiner Kaste ins Ausland gereist war, entschied man auf einer Versammlung, Gandhi auszuschließen. Seit jeher galt er als sogenannter Kastenloser und wurde innerhalb der Gesellschaft seines Landes nicht mehr akzeptiert.
1888 reiste er deshalb nach London und schrieb sich an der Universität Inner Temple ein. Er lernte fremde Religionen kennen und las die Bibel. Auch die Mode, die gelassene Lebensart sowie Freiheit des Landes faszinierten ihn. Er integrierte sich schnell, blieb aber dem Hinduismus und dessen Pflichten treu - ganz wie er es seiner Mutter versprochen hatte. Im Jahre 1891 erhielt Gandhi dann seinen Abschluss. Er durfte von nun an als Rechtsanwalt arbeiten.
Wie Mahatma Gandhi die Welt veränderte
Er ging nach Südafrika, um für eine Wirtschaftsgesellschaft als Anwalt zu arbeiten. Hier erlebte er zum ersten Mal, dass Menschen ihn aufgrund seiner Hautfarbe anders behandeln, also diskriminieren. Er durfte einige Dinge nur mit Genehmigung und Friseure und Ärzte weigerten sich sogar, ihn zu behandeln. Das machte ihn wütend und er wollte sich von nun an für die rund 60.000 Inder in Südafrika einsetzen, denen es genauso ergangen war. Seine Geschichte als Weltveränderer begann.
1894 wurde er als erster indischer Anwalt in Südafrika zugelassen. So konnte er sich für die Bedürfnisse seiner und anderer, fremder Religionen stark machen. Er schrieb Aufsätze und verkaufte diese an Zeitungen, außerdem gründete er eine kleine Gemeinde, in der er Reden gegen die Diskriminierung der Inder hielt.
Im Jahre 1904 gründete er die Zeitung "Indian Opinion", die auf Englisch sowie verschiedenen indischen Sprachen verkauft wurde. Er gelangte zu Ruhm und Ansehen - nicht nur in der indischen Bevölkerung. Zudem entwickelte er sich immer selbstloser, aß nur noch rohe und ungewürzte Speisen. Seine neu entwickelte Religion, die ein Mix aus Ansichten mehrerer Kasten darstellte, nennt man heute Neohinduismus.
1914 zog es ihn aber zurück nach Indien, wo er bereits "Mahatma", also "große Seele" genannt wurde. Der Name ist eine Ehrenauszeichnung. Gandhi selbst war davon nie überzeugt und weigerte sich lange, den Namen zu akzeptieren. Heute jedoch ist er weitaus verbreiteter als sein Geburtsname.
Das indische Volk, das Gandhi in seinem Land vorfand, war unterdrückt durch die Briten. Unfaire und diskriminierende Gesetze schränkten die Bewohner ein. Er rief erstmals zum Boykott, also einem gewaltlosen Widerstand, auf. So zogen sich alle Inder aus der Öffentlichkeit zurück: Sie gingen nicht mehr zur Schule, ins Gericht und leisteten keiner Arbeit mehr. Oft brach Gandhi daraufhin die geltenden Gesetze und musste ins Gefängnis. Da er aber nie Gewalt ausübte, konnte man ihn nicht lange festhalten.
Das indische Volk begann, seine Art und Weise des Kampfs zu verstehen und macht es ihm nach. Es entstand ein friedlicher Widerstand gegen das herrschende Land. Diese Bewegung bekam den Namen "Satyagraha".
Sein bekanntester Aufmarsch und, der mit Sicherheit am wirksamsten gewesene, fand 1930 statt. Gandhi rief zum Salzmarsch auf und forderte die Regierung damit, die eingeführte Steuer für das Nahrungsmittel abzuschaffen. Er lief 385 Kilometer und unterwegs schlossen sich immer mehr Inder an. Es wurden mehrere Tausend. Die Inder setzten damit am Ende ihren Willen durch, die Steuer verschwand und Gandhi wurde von der britischen Regierung nach London geladen.
Während des zweiten Weltkriegs (1939-1945) besetzten dann Japaner das Land. Gandhi saß währenddessen im Gefängnis und musste sich in Zurückhaltung üben. Sein Volk aber hatte von seiner Art gelernt und verübte Aktionen nach seinem Vorbild.
Nach der Freilassung Gandhis erreichte Indien (am 15. August 1947) die Unabhängigkeit. Da das Land aber immer noch in zwei Staaten getrennt war (in das muslimische Pakistan und das hinduistische Indien), trat der Friedenskämpfer in einen Hungerstreik. Keine der beiden Seiten wollte seinen Tot, der ernsthaft nahe zu sein schien, verantworten. Deshalb wurde für kurze Zeit Frieden geschlossen.
Ohne, die von Gandhi ins Leben gerufenen Bewegungen, wäre das wohl nie in dieser Form passiert. Zu seinem eigenen Nachteil zog er mit dieser Aktion aber Hass auf sich. Anhänger der beiden verfeindeten Religionen waren plötzlich gegen Gandhi. Ein Verrückter, der Gandhi für schuldig empfand, erschoss ihn am 30. Januar 1948. Gandhi starb.

Die ganze Welt war über den Tod des friedlichen Kämpfers bestürzt. Die Welt feiert ihn noch heute als Vorbild und Nationalhelden.


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BeitragVerfasst: So 14. Jun 2020, 16:43 
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Sir Winston Churchill

Die Talfahrt des Britischen Pfundes unter Winston Churchill.
Am 4. November 1924 meldete die Presse einen neuerlichen Regierungswechsel in Großbritannien: "Die britische Regierung von Labour-Ministerpräsident James Ramsey McDonald, die im Januar 1924 angetreten war, tritt nach Verlusten der Partei bei den Unterhauswahlen vom 29. Oktober zurück. Premier wird der konservative Politiker Stanley Baldwin, der dieses Amt bereits vor McDonald inne hatte. Außenminister im Kabinett Baldwin wird Joseph Austen Chamberlain. Winston Churchill übernimmt das Amt des Schatzkanzlers." Der britische Notenbankchef Montagu Norman drängte den neu eingesetzten Finanzminister, so schnell wie möglich den Goldstandard wiedereinzuführen. Churchill hingegen war allerdings unsicher. Einige seiner Fachleute warnten, dass eine solche Entscheidung zu einer starken wirtschaftlichen Rezession führen würde. Nach langem Hin und Her folgte Churchill den Fürsprechern der Goldwährung. Im April 1925 verkündet er die Rückkehr seines Landes zum Goldstandard der Vorkriegszeit. Viele Briten jubelten. Um zu verstehen, was diese Entscheidung für die stolze britische Nation bedeutete, ist ein Blick in die Vergangenheit nötig. Bis zum Ersten Weltkrieg galt London als das maßgebliche Finanzzentrum der Welt: "Die wichtigsten Finanz- und Produktenmärkte befanden sich in London, und die meisten internationalen Zahlungen wurden in Pfund Sterling verrechnet. Sterling und Gold waren praktisch gegeneinander austauschbar, und hierdurch kam der Bank von England nicht nur die Ordnungsrolle für das britische Geldsystem zu, sondern zum großen Teil diejenigen für den Goldstandard und das internationale Zahlungssystem." Trotz einer überschaubaren Goldreserve der Bank von England von etwa 40 Millionen Pfund stand die Konvertierbarkeit des Pfundes in Gold nie ernsthaft infrage. Kam das Pfund Sterling ausnahmsweise unter Druck, war die Bank von England immer kreditwürdig: "Die Sterling-Währung wurde nie knapp, hatte keine Konkurenten und galt fast so viel wie Gold. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das internationale Währungssystem der Vorkriegszeit ebenso sehr als Sterlingstandard wie als Goldstandard bezeichnet wurde.
Nach dem kräftezehrenden Ersten Weltkrieg hatte sich die Situation jedoch klar zugunsten der Vereinigten Staaten von Amerika verschoben. Großbritannien mußte hohe Kriegslasten bewältigen: "Es hatte von allen größeren Ländern die größten Verbindlichkeiten und die kleinsten Goldreserven, während seine Zahlungsbilanzsituation alles andere als gesund war. Jede Verschlechterung dieser Zahlungsbilanz oder jeder Vertrauensverlust in das Pfund Sterling mußte mehr Druck auf die Reserven ausüben, als diese ertragen konnten. Zwar hatte Großbritannien vor dem Krieg mit einer sehr geringen Goldreserve operiert, doch damals waren seine Verbindlichkeiten geringer, die kurzfristigen Darlehen konnten leichter gekündigt werden, die Zahlungsbilanz war viel gesünder und das Vertrauen in das Pfund Sterling hielt sich unerschütterlich."
Die Aufwertung des Pfundes auf seinen früheren Wert von 7,3g Gold erwies sich unter diesen Voraussetzungen als tragische Fehlentscheidung. Mit der Entscheidung ging ein Wechselkurs von 4,86 Dollar einher. Zu einem derart hohen Kurs waren britische Waren international kaum noch konkurrenzfähig. Ein Großteil der britischen Kohle-, Stahl- und Schiffsindustrie stand vor dem Aus. Die Unternehmen mussten Löhne kürzen, Arbeitszeiten wurden verlängert, viele Beschäftigte entlassen. Die wirtschaftliche Situation Großbritanniens war so dramatisch, daß es 1926 zu landesweiten Generalstreiks kam: "Die britischen Arbeiter mussten in den Zwanzigerjahren mit ihren niedrigen Löhnen für ein starkes Pfund bezahlen, während es ihren Kollegen in Amerika und Frankreich wesentlich besser ging." Einen klassischen Goldstandard gab es dennoch nicht. Für eine Pfundnote gab es keine Goldmünzen: "In den sechs Jahren, in denen Großbritanien formal zum Goldstandard zurückkehrte, wurde jeder, der das Versprechen wörtlich nahm, zunächst gefragt, wofür er das Gold brauche. Die minimale Menge des einzutauschenden Goldes war nähmlich ein aussergewöhnlich schwerer Barren von 400 Unzen Gewicht."
Im Jahr der Wiederherstellung des Goldstandard hatte die Royal Mint noch einmal 3,5 Millionen goldene Sovereigns mit einem Nennwert von einem Pfund Sterling geprägt. Danach stellte sie die Herstellung der Münzen für den gewöhnlichen Zahlungsverkehr aber ein. Das Gold sollte in den Tresoren der Bank of England gehalten werden. Lediglich die Münzstätten in Übersee prägten die Goldstücke noch eine Zeitlang weiter. Banknoten ersetzten die Goldmünzen. Die silberne Crown im Wert eines Viertelpfundes war nun der höchste Münzwert. In der Weltwirtschaftskrise kam das Pfund unter Druck. Im Juli 1931 musste die Bank of England in 20 Tagen etwa 30 Millionen Pfund in Gold abgeben. Hastig aufgenommene Anleihen in Frankreich und bei der Federal Reserve in den USA sowie massive Zinsanhebungen kamen zu spät: "Bei der angespannten Liquiditätslage im Ausland und dem erschütterten Vertrauen in das Pfund ist es fraglich, ob die Krise durch eine Bankrate von 10 Prozent hätte überwunden werden können, die nach traditioneller Meinung das Gold selbst vom Mond holen würde." Am 21. September 1931 verließ Großbritannien den Goldstandard. Der Wert des Pfundes fiel bis Jahresende um 30 Prozent.
Rückblickend bezeichnete Winston Churchill die Wiedereinführung des Goldstandard auf dem Niveau der Vorkriegszeit als größten Fehler seines politischen Lebens. Nach seinem Misserfolg als Schatzkanzeler bekam er jedoch eine zweite Chance. Am 10. Mai 1940 trat der Mann an die Spitze einer britischen Kriegsregierung. Er hatte maßgeblichen Anteil am Zustandekommen der Anti-Hitler-Koalition zwischen Großbritannien, den USA und der Sowjetunion, die schließlich den Sieg über Deutschland und Japan errang. An eine Sanierung des Währunssystems war zu dieser Zeit natürlich nicht zu denken. Im Gegenteil: "Während der ersten beiden Kriegsjahre hatte Gr0ßbritannien fast 90 Prozent seiner Gold- und Devisenreserven in Höhe von zwei Milliarden Dollar verbraucht. 1939 waren es 519 Millionen Pfund (2,09 Milliarden US-Dollar) und im September 1941, auf dem Tiefpunkt des Krieges, 69 Millionen Pfund." Von den Folgen der beiden Weltkriege sollte sich das Pfund nie wieder ganz erholen. Trotz des milittärischen Erfolges der Alliierten verlor Churchill mit den Konservativen die Unterhauswahlen des Jahres 1945.
Ein berühmter Ausspruch aus dem Leben von Sir Winston Churchill Schatzkanzler: "Sparen ist toll, vor allem wenn die Eltern es für dich getan haben.........."


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Lenin


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